Aber er drang nur ganz wenig ein und spielte mit der prallen Eichel an meiner Möse. Dann streichelte er mit der Schwanzspitze über meine Klit. Ich hatte das Gefühl, er küsst mit seiner Schwanzöffnung meine Klit, ja ich glaubte mit meiner Klit in ihn einzudringen. (weiterlesen…)
Der Vibrator schmatzte durch meine eigene Nässe, die reichlichst aus meiner von Mr. Dupont aber noch immer nicht berührten Scheide floss. Ein unglaublich wohliger Schauer stellte sich in meinem Unterleib ein, wie die Vibrationen dieses falschen Penis meine Klitoris berührten. (weiterlesen…)
Ich hatte den Kopf über die Lehne gesenkt und blickte nicht sofort zurück, als ich ein neues Geräusch, ein feines helles Surren, zu laut für eine lästige Gelse, aber durchaus vergleichbar damit, vernahm. (weiterlesen…)
Ohne jegliche Probleme konnte mein immer noch enges, aber stark geweitetes Tabuloch nun sein riesiges Gerät aufnehmen und wieder freigeben und sein gleichmässiges Stossen und intimes Massieren erregte meinen Anus immer mehr. (weiterlesen…)
Und ich muss zugeben, es wäre mir jetzt sogar unbegreiflicherweise noch lieber gewesen, dabei gefesselt zu sein, um ganz sicher wehrlos zu sein und mich erst recht hemmungslos seiner Lust hingeben zu müssen. und es auch zu wollen. (weiterlesen…)
Er glitt jetzt schon ganz leicht in meinem Darm ein und aus, die ganze gewaltige Länge seines Penis spürte ich in mir, zwischen Schliessmuskel und ganz ganz tief drinnen: rein und raus, das ewige Spiel zwischen Mann und Frau. aber nicht in meiner triefend nassen Scheide !! (weiterlesen…)
Aber jede einzelne Faser seines geschwollenen Penis, jedes Häärchen, jeden Quadratmillimeter seiner gespannten Haut, jede feine Ader, durch die sein Blut gepumpt wurde. alles davon spürte ich in mir, wie ich mich durch sein Zutun öffnete. (weiterlesen…)
Wie eine Raubkatze auf der Lauer liegend, wartete Mr. Dupont kurz ab und schon spürte ich die Penisspitze erneut an meinem Schließmuskel, fühlte dieses jetzt fast schon ungehinderte Dehnen, dieses Weiten. und sodann das erneute immer noch ungewohnte tiefe Hinabgleiten dort hinten: in meinen Darm. (weiterlesen…)
Allerdings ist der Schließmuskel sehr flexibel und so kann er ohne weitere Probleme auf 4,5 Zentimeter geweitet werden, wenn man nur vorsichtig genug vorgeht. Die Dehnung ist reversibel, das heißt, wenn der Schließmuskel nicht regelmäßig auf die Größe gedehnt wird, verengt er sich im Laufe der Zeit wieder und der Prozess muss wiederholt werden. (weiterlesen…)
Also dann, Hosen ausziehen! Es war eine Wohltat, die Luft aus dem Ballon auszulassen, den Katheder zu entfernen und die Hose abzulegen. Sie klebte an unserem Körper nach diesen Tagen und ich fühlte, dass ich eine Dusche brauchte. (weiterlesen…)